#100TageSchönsteZeit – wir lassen das Jahr 2020 ausklingen

Vor einigen Jahren – ich war noch neu bei Instagram – entdeckte ich die #100DaysOfHappiness Challenge. Unter diesem Hashtag sollte man an 100 Tagen hintereinander jeweils ein Foto posten, das zum Ausdruck bringt, was einem an diesem Tag glücklich gemacht hatte.

In der Hektik des Alltags, wenn ich mal wieder von Termin zu Termin hetze, übersehe ich die kleinen Glücklich-Macher jedoch viel zu oft. Und plötzlich ist wieder ein Tag rum und der Alltagstrott geht von vorne los.

Was vor ein paar Jahren mit einer Foto-Challenge begann, war nur ein Anfang. In der Zwischenzeit habe ich mich viel mit Themen wie Gesundheit, Zufriedenheit, Achtsamkeit und Balance beschäftigt. Und mich verändert.

Ein kleiner Farbklecks verändert ein ganzes Bild, ein schöner Gedanke verändert einen ganzen Tag.

Kirsten Schwert


Ich nehme nun viel bewusster wahr, dass es neben großen Ereignissen und Überraschungen auch viele kleine Dinge gibt, die mich glücklich machen. Sei es eine summende Hummel auf dem Balkon, ein erfolgreiches Gespräch oder wiedergefundenen Autoschlüssel.

Der versöhnliche Ausklang

Das Jahr 2020 ist ein besonderes und herausforderndes Jahr. Es hat uns alle – weltweit – sehr geprägt und etwas mit uns gemacht. Wir haben auf Vieles verzichtet und ich bin ganz ehrlich: Vor allem das Reisen fehlt mir sehr. Nun sind es noch 103 Tage bis zum Jahresende und ich möchte diese verbleibende Zeit nutzen, um dieses Jahr langsam und achtsam ausklingen zu lassen.

Und genau das möchte ich nun gerne noch einmal für den Blog machen. Ab nächster Woche möchten wir an den folgenden 100 Tagen jeden Tag ein Bild auf unseren Kanälen in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #100TageSchönsteZeit veröffentlichen und euch zeigen, was uns glücklich macht und wofür wir dankbar sind.

Egal welche Probleme, Herausforderungen und Hürden 2020 für uns bereit hielt: Wenn wir dann an Neujahr am letzten Tag angekommen sind, können wir noch einmal zurück blicken auf #100TageSchönsteZeit und Revue passieren lassen, für was wir alles – allein in Herbst und Winter – dankbar und froh sein können. Wir werden das Jahr 2020 mit einem guten Gefühl hinter uns lassen und voller Vorfreude, positiver Gedanken und frischer Energie in das neue Jahr starten.

Lass dich ein auf das Abenteuer “Leben” und du wirst immer wieder überrascht und beschenkt.

Lore-Lillian Boden

Teilt mit uns eure #100TageSchönsteZeit

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr daran teilhaben und mit machen würdet, so dass wir uns wieder mehr mit euch und untereinander vernetzen, um zumindest virtuell am Leben des anderen etwas mehr teilzuhaben. Sucht dazu in den sozialen Netzwerken nach unserem Hashtag #100TageSchönsteZeit und verwendet diesen für eure Bilder zum Thema Dankbarkeit, Achtsamkeit und Freude.

Habt die schönste Zeit!

Wandern in und um Köln

Ich war schon in Neuseeland, Kolumbien und Vietnam – aber auf dem Monte Troodelöh war ich noch nie. 😄

Dabei liegt der Monte Troodelöh mitten im Naturschutzgebiet Königsforst und ist mit 118,04 Metern der höchste Punkt Kölns – und allein das ist für Kölner Grund genug, dies als echte Attraktion à la Wallfahrtsstätte zu zelebrieren. Die “Gipfelbank” und ein großer Felsen mit einem Metalkasten, der das Gipfelbuch, einen Stift und einen Datumsstempel enthält, markieren den genauen Standpunkt.

Dass man nicht in die Ferne schweifen muss, wenn das Gute doch so nah liegt, wusste ich schon vor der Corona-Pandemie. Neben vielen Fernreisen haben wir des Öfteren auch Urlaub in Deutschland gemacht. Mal an der Nordsee, mal in den Bergen.

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Was Verzicht mit mir gemacht hat…

Die letzten Wochen haben wir auf vieles verzichtet – und ich muss sagen, das hat etwas mit mir gemacht. Ich habe schnell gemerkt, was mir wichtig ist und was ich nicht wirklich zum Glücklich sein brauche. Ich habe sehr viel Zeit mit mir allein verbracht und gespürt, dass ich gerne mit mir zusammen bin. Für mich persönlich eine sehr wichtige Erkenntnis. Denn die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir ja mit uns selbst. Und ich habe gemerkt auf welche Menschen ich in meinem Leben nicht verzichten möchte und wer wirklich mein Herz berührt.

Ich habe in der vergangenen Zeit nicht nur auf den physischen Kontakt zu Freunden und Familie verzichtet, sondern auch mein Einkaufsverhalten verändert. Ich bin nur ein Mal in der Woche einkaufen gegangen, habe mir vorher einen Plan gemacht, was ich essen und kochen möchte, und habe sozusagen darauf „verzichtet“, unnötig viel einzukaufen oder jeden Tag eine Kleinigkeit zu kaufen.

Ich gehöre zu denjenigen, die noch gerne im stationären Handel einkaufen und bin nicht einfach auf Online Shopping umgestiegen, als die Geschäfte schließen mussten. So habe ich mir zwei Monate keine neue Kleidung oder Schuhe gekauft – und ganz ehrlich: es fehlt mir nicht. Auch wenn wir Frauen oft glauben wir haben nichts zum Anziehen, der Kleiderschrank ist doch meistens sehr voll. ? (Ich habe trotzdem die lokalen Geschäfte unterstützt und mir beispielsweise von meinem Lieblingstörtchenbäcker etwas nach Hause liefern lassen.)

Mein Konsumverhalten hat sich in vielen Bereichen verändert. Ich habe zum Beispiel auch meinen Medienkonsum runtergeschraubt und festgestellt, wie gut es meinem Gehirn tut, mich nicht permanent berieseln zu lassen, sondern ausgewählt zu konsumieren. Gerade jetzt ist es doch auch wichtig, neben der Handhygiene eine Art Gedankenhygiene zu betreiben.

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Wir machen uns die Schönste Zeit

Ein Jahr lang war es still hier auf dem Blog, aber nun ist es Zeit für einen Neuanfang. Wir sind wieder da und möchten unser Datum, den 10. Mai, dazu nutzen, unseren Blog wieder aufleben zu lassen. Gerade in diesen verrückten Zeiten, in denen wir momentan leben, möchten wir uns trotz allem – und gerade deshalb! – die Schönste Zeit machen. Wir freuen uns, dass ihr Teil davon seid.

Kirschblüte, Neuanfang, Frühling

Im vergangenen Jahr war so viel los bei uns im echten Leben und es war geprägt von Veränderungen und Neuanfängen.

Da waren wieder entdeckte Hobbies, neue Bekanntschaften und wiederbelebte Freundschaften, Elternzeit und Rückkehr in den Job, räumliche Veränderungen, neue Interessen und der Wunsch, wieder regelmäßig zu bloggen.

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