Saisonrezept: Rosenkohl Curry mit Möhren und Kartoffeln

Rosenkohl Curry Möhren Kartoffeln Eintopf blaues Geschirr

Eigentlich verbinde ich den Dezember ja mit eisigen Temperaturen, dem ersten Schnee, gemütlichen Kaminabenden mit heißem Kakao und deftigen Eintöpfen, wenn man nach einem langen Spaziergang wieder nach Hause kommt. Ideale Vorstellung eines Wintertages, könnte man sagen. Doch kalendarisch gesehen ist noch gar kein Winter, der beginnt erst am 21.Dezember und von daher bekommt ihr heute auch noch ein letztes Rezept von unserem Saisonkalender für den Herbst.

Ihr kennt das bestimmt auch, wenn man an einem kalten Tag ins Warme kommt und  langsam wieder alle Gliedmaßen anfangen zu kribblen, die Wangen ganz heiß werden und der Körper wieder aufwärmt. Ich liebe dieses Gefühl wenn ich aus der Kälte in die warme Wohnung komme. Und wenn dann auch noch ein leckeres Essen auf mich wartet, welches mich von innen aufwärmt, dann ist das schon ein perfekter Tag.

Und für so einen perfekten „kalten“ Tag habe ich mir ein schnelles, vegetarisches und saisonales Rezept überlegt. Man kann es Curry nennen, weil eine asiatische Note, durch Kokosmilch und Curry Gewürz erkennbar ist. Man kann Eintopf sagen, weil alles in einem Topf zu einer leckeren Suppe zusammengerührt wurde. Nennt es wie ihr wollt – die Hauptsache ist: es schmeckt! 🙂

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{Buchvorstellung} 365 Wege zur Achtsamkeit | Verlosung

[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung; alle Produkte wurden selbst gekauft und bezahlt]

Momentan ist bei uns ziemlich viel im Umbruch. Im Job, im Privatleben, im Sport. Das kostet mich entsprechend Kraft und Nerven. Ich merke selbst, dass ich oft gereizt oder launisch bin, mich überfordert fühle und außerdem schlecht schlafe. An den meisten Tagen hilft ein gutes Gespräch, ein wenig Yoga oder ein heißes Bad, manchmal reicht aber auch das nicht aus. Dann bin ich dankbar für neue Inspirationen, um wieder zur Ruhe zu kommen und ausgeglichener zu werden.

Eine neue Idee für jeden Tag des Jahres habe ich im Buch „365 Wege zur Achtsamkeit“ gefunden, das ich zufällig im Schaufenster des Buchladens bei uns im Veedel entdeckte. Die freundliche Gestaltung des Covers und die Tatsache, dass es sich um ein Ringbuch handelte, sprachen mich ehrlich gesagt mehr an als der Titel, so dass ich auch einen Blick auf die Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken warf.

Buchvorstellung Wege zur Achtsamkeit

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Das Summerjam – mein Festival Erlebnis

 [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung, da ich meine Erlebnisse auf dem Summerjam Festival mit euch teile!]

Vor ein paar Wochen war ich zusammen mit einer Freundin auf dem Summerjam Festival,  das seit vielen Jahren am Fühlinger See in Köln statt findet.  Das Areal ist im hohen Norden Kölns und es liegt mitten im Naturschutzgebiet. Am Festivalwochenende herrscht dort jedoch Ausnahmezustand, denn das Summerjam ist eines der größten Reggae und HipHop Festivals Europas.

Dementsprechend reisen die Besucher aus ganz Europa und vielen weiteren Teilen der Erde an. Es ist jedes Jahr ein wirklich buntes und schönes Wochenende. Das diesjährige Motto lautete: Enjoy Music and Vibes. Und das trifft es für mich genau auf den Punkt. Denn die Stimmung und Atmosphäre, also die Vibes, sind beim Summerjam echt besonders. Ich möchte euch gerne ein Stück mitnehmen und meine Erlebnisse und das, was ich als so besonders empfunden habe, mit euch teilen.

Summerjam Festival Mädchen

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Wie ich Achtsamkeit und Dankbarkeit für mich entdeckte #pausedrücken

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Achtsamkeit im Alltag oder besser gesagt ich versuche, mein alltägliches Leben bewusster zu leben und zu genießen. Irgendwann habe ich für mich entschieden, nicht mehr wie ein Hamster im Hamsterrad unterwegs zu sein und schon morgens miesgelaunt aufzuwachen, nur weil Montag ist. Ich möchte mein Leben nicht von dem Gefühl leiten lassen, das man verspürt, wenn das freie Wochenende zu Ende ist und der alltägliche Wahnsinn wieder losgeht. Mittlerweile versuche ich, durch verschiedene Rituale meinen Alltag schöner und entspannter zu gestalten – auch wenn das oftmals leichter gesagt als getan ist.

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